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22.07.2009
Studierende der FH Bielefeld tauchen in die iNOEX-Welt ein

Es geht doch nichts über die Praxis! Studierende der FH Bielefeld, Fachbereich Maschinenbau mit Schwerpunkt Kunststofftechnik, nahmen sich diese häufig gemachte Erfahrung zu Herzen und tauchten in die Extrusionswelt von iNOEX ein. Sie erlebten einen ereignisreichen Tag in Bad Oeynhausen.

Die Einführung in das Thema übernahm Reinhard Klose, geschäftsführender Gesellschafter der iNOEX GmbH. Er schilderte in spannenden Worten die Entwicklung des Unternehmes von der Gründungsidee bis zur jetzigen Bedeutung. Es folgten Vorträge über die Produkt- und Leistungspektren von iNOEX und iBA. Den  Abschluss des Vormittags bildete ein Vortrag von Mirjana Strahinovic, einer ehemaligen Studentin der FH Bielefeld, die nun bei der iBA im Bereich der Kühlstreckenoptimierung tätig ist. Die Fünft-Semestler erfuhren auf diese Weise, wie erste Berufserfahrungen nach dem Studium aussehen können.

Nach dem Mittagessen, das auch dazu genutzt wurde, sich mit anderen Mitarbeitern der iNOEX auszutauschen, ging es zum anschaulichen Teil über. Im Innovations- und Technologiezentrum (ITZ) und der Produktion konnten die Produkte und deren Einbau genauestens unter die Lupe genommen werden. Auf besonderes Interesse stieß bei den Besucher der Live-Eindruck, den man im ITZ von iNOEX gewinnen kann. Das Anfahren der dort aufgebauten Extrusionslinie und die Rohrproduktion konnten dort ebenso beobachtet werden wie der Dimensionswechsel und der Einsatz der MAXFLEXX Formkammer.

Wir von iNOEX und iBA wünschen uns eine noch stärkere Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen. Wir freuen uns deshalb, dass Prof. Dr.-Ing. Christoph Jaroschek, Dekan für den Bereich Maschinenbau und Studienleiter Kunststofftechnik sich ebenfalls eine engere Kooperation der FH mit iNOEX und iBA vorstellen kann. Prof. Dr.-Ing. Stefan Dormeier vom Labor für Kunststofftechnik, bezeichnete die Gestaltung und Planung des gesamten Tages als gelungen und gut vorbereitet. Wir bedanken uns für dieses positive Feedback und freuen uns auf künftige Kontakte!

Lesen Sie hierzu den Artikel der Zeitschrift EXTRUSION 6/2009.

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